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Mal wieder was Kreatives …

… und natürlich Handgemachtes. Projekt ‚Nähen für Anfänger‘: Ich habe mich mal an einer Tasche aus gebrauchten und ausrangierten Jeans probiert. Das ist eine Kuriertasche mit großem Überschlag und ein paar Innentaschen, ohne die es ja nicht geht. Das Schnittmuster habe ich selbst konstruiert. Es besteht aus 2 Teilen, mit denen 3 Teile geschnitten wurden (ein Korpus und die beiden Seitenteile). Gefüttert, mit Vlieseline verstärkt, Taschen (aus Futterstoff und Jeans-Popotasche) gleichzeitig mit angenäht und dann verstürzt. Die Wendeöffnung und die Seitenteile habe ich von Hand unsichtbar zu- bzw. eingenäht. Die Seitenteile wurden dann mit schwarzem Gurtband und D-Ringen versehen, habe ich nach Optik angenäht, dabei die meisten Schnitzer, die man glücklicherweise nicht von außen sieht. Und auf den Überschlag kam noch ein passendes Granny aus meinem Vorrat. Und, wie findet Ihr sie?
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Jeanstasche
Tasche1
Tasche4
Erste Jeanstasche
Hat mich als Anfänger ganz schön Gehirnschmalz gekostet und Spaß gemacht.

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Nach der langen Sommerpause ein typisch herbstliches Gericht, köstlich und süß:

Nuss -Kokos-Crumble

Rezept geht ganz einfach: Form ausfetten, einige Äpfel ggf. schälen, in Spalten und dann klein schneiden, darin verteilen, Saft und geraspelte Schale einer halben Biozitrone untermischen. Schicht etwa 2 cm hoch. Ofen auf 180 Gr. Heißluft vorheizen. Diesmal habe ich die Streusel wie folgt gemacht: 180 gr Dinkelmehl 630 mit je 50 gr Kokosflocken und gemahlenen Haselnüssen und 110 gr Zucker sowie je 1/4 Tl Zimt und Vanillepulver vermischen, 100 gr Bio-Alsan in Flöckchen drauf verteilen. Alles mit frisch gewaschenen Fingern rasch zu Streuseln zerreiben und formen und sofort über den Äpfeln verteilen und gleich in die Mitte des Backofens schieben. Eine halbe Stunde backen. Wenn die Streusel zu dunkel werden sollten, einfach die letzten 5 Minuten Heizung abschalten, Heißluft aber weiter laufen lassen. Mind. eine halbe Stunde abkühlen lassen. Stücke kann man noch warm essen statt Kuchen oder Dessert. Evtl. mit Puderzucker bestäuben. Hervorragend schmecken die Äpfel auch mit ca. 50 gr Cranberries (die getrockneten aber noch weichen) vermischt! Guten Appetit!

Es fängt an mit Ölmazeraten. Habe mal mit Ringelblumen und Johanniskraut begonnen und nativem Olivenöl. Nur ein kleines Foto.
Mazerate

Beginnen möcht ich mit dem Hochbeet, auf dem neben den residenten  Erdbeerpflanzen die jungen Salatpflanzen kräftig wachsen und gedeihen. Morgen kann das Netz runter, denke ich. Und die verschiedenen Sorten der heut erstandenen  Tomatenpflanzen drauf. Ja, ich weiß, bin ziemlich mutig, aber das riskiere ich dieses Jahr mal.

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Der Klatschmohn leuchtet heraus, den schauen wir mal näher an. Die rechte Blüte, schon etwas morbid, war die erste, die an Ostern blühte. Die linke hat sich erst frisch entfaltet. Alles so wahnsinnig früh dran, dieses Jahr, das meiste 3 Wochen eher! Der milde Winter lässt grüßen.

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Weiter geht es mit Akelei, sind mit die ersten bunten und zarten Blüten des Frühjahrs, eine Sorte meiner Lieblinge. Gibts in ganz vielen Variationen.

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Und weil das so schön ist, gleich noch ein Foto dieser fragilen Schönheiten, die über allem anderen zu schweben scheinen.

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Zum guten Schluss grüßt der frisch blumengeschmückte Buddha und wünscht allen ein friedliches und wunderschönes Wochenende!

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Lasst es Euch gut gehen!

Wie schön, dass endlich wieder Frühling ist! Bei diesen milden Temperaturen mussten die ersten Salatpflänzchen dringend ins Hochbeet, das zuvor mit unserem Kompost gefüttert wurde. Und erste Ostereier wurden gesichtet. Teils erwachsene und noch kindliche …

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Die schauen wir mal aus der Nähe an. Und was sehen wir da? Es sind handgeformte Seifen-Ostereier nach der Erstbearbeitung. Sie müssen noch einige Wochen reifen und duften wunderbar nach Zitrone und Frühling!

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Dann kanns ja endlich Ostern werden.

 

 

Drum gibt es mal endlich, endlich wieder was zu sehen – Lavendel- und Rosenseife nach der Erstbearbeitung. Mit diesem Foto wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende!

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Na, freut Ihr Euch auch so über die anhaltenden Sonnentage des noch ganz frischen Frühlings? Sie laden geradezu zum Wildkräutersammeln ein, zu den ersten köstlichen und zarten frischen Trieben. Schaut mal, was ich heute an feinen Sachen gefunden habe:

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Da sind viel Vogelmiere und ein wenig Schafgarbe, rechts davon Giersch, untendrunter etwas unsichtbarer Lowenzahn, 2 Taubnesseln mit Blüten haben sich auch dazwischen dekorativ eingerichtet, und oben am Rand haben wir Bärlauch. Den gibt es hier noch mal deutlicher zu sehen:

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Was daraus wird, findet Ihr bald in meinem Blog http://www.durchswildeveganistan.wordpress.com

Heute zeige ich Euch nur meine aktuellen Vanillekipferl, passend zur Adventszeit! 🙂 Sie sind noch nicht vegan wie die anderen, enthalten aber die vegane grüne Alsan, die genau so gut wie Butter schmeckt. 2013 hat mich sehr meine Umstellung auf vegane Ernährung beschäftigt, die sich gesundheitlich sehr positiv ausgewirkt hat und bei der ich bleibe. Der geschmackliche Rezeptehorizont hat sich erheblich erweitert, und ich bin glücklich damit. Auch wenn es nicht mehr so einfach ist, mal außerhalb spontan etwas zu essen oder zu trinken, aber man kann sich drauf einstellen. Immerhin nimmt die Offenheit in der Gastronomie zu, auch wenn vegan nicht ihr Standard ist, sie lernen doch oft dazu. Ich bin sicher, das wird sich noch verbessern im Ltmp_Vanillekipferln1655278730aufe der Zeit. Wer sich dafür interessiert und ab und zu oder öfters vegan kochen möchte, was ja köstlich ist, kann sich auf meinem veganen Blog Anregungen und Rezepte dafür holen.   http://durchswildeveganistan.wordpress.com

Euch allen wünsche ich in jedem Fall eine schöne Adventszeit und ein schönes Leben!

Mein Paradies

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Sonne an Fronleichnam

Ja, es ist wahr und schon fast zu schön, um wahr zu sein: Die Sonne scheint heute schon mehrere Stunden! Endlich auch aufs Hochbeet, auf dem alles wunderbar wächst und nur die armen Tomaten in der Mitte vor sich hinmickern. Die haben es echt schwer dieses Jahr.

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Das Kräuterbeet davor ist sehr wüchsig und einfach meine Freude. Die lauschige Bank rechts unterm Efeu beherbergt die Beinwellpflanze, die dazwischen hervorwächst und so einen schattigen Fuß hat, das mag sie. Ihre Blätter kommen demnächst zerrupft und zur Stärkung aufs Hochbeet, u. a. auch damit die fleißigen kostenlosen Mitarbeiter darin – unsere dicken Kompostwürmer – was Gutes zu futtern haben. Man muss sie ja bei Laune halten und immer schön satt machen. :-).

Das wunderbare Wetter haben wir zu einem schönen Spaziergang an den nahen Fluss genutzt. Alle Welt ist unterwegs, natürlich auch die Radfahrer. Ganze Familien sind beim nahen Pfarrfest fröhlich am Feiern. Wir sind nach Hause gegangen und haben uns unsern köstlichen Haselnusskuchen mit dem aromatisierten Zuckerguss gut schmecken lassen.

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