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Posts Tagged ‘Heilkräuter’

Da ist ja noch der Fortgang der Geschichte ausstehend. Also gut, dann gehts heut mal mit der fertigen und noch flüssigen Salbe los. Das sollte auf  dem Bild auch schärfer sichtbar sein, aber dann hat sich die Kamera lieber eigenständig für den Grünstreifen entschieden.

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Was da drin ist? Na, außer dem gemeinsamen Beinwell-/Ringelblumen-Heißauszug in Bio-Palmöl (aus jahrzehntelang zertifizierter nachhaltiger Produktion aus Kolumbien), unraff. Bienenwachs (da halte ich vegan nicht für erforderlich) sowie gaaaanz tolle Wildwuchs-Shea fürs softe Hautgefühl 🙂 als auch noch allerbestes Rotöl und zum Schluss noch Arnikatinktur. Ja genau, 4 Heilkräuterauszüge sind drin. Ach ja, und nicht zu vergessen wieder der Wahnsinns-Geranium-Duft, der jedes Mal reinkommt. Garantiert deutlich unter 3%, liebe Aromatherapeutinnen. 🙂 Es sind qualitativ die allerbesten Zutaten drin und natürlich etwas aufwändig, aber dafür hilft das prima.

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Das ist die Salbe direkt nach der Abfüllung. Schön rosa.

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Und jetzt ist sie abgekühlt und gut verschlossen. Kann in den Keller. Hab sie schon ausprobiert an meinem kaputten Knie. Hilft wie immer! Astrein!

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Den Herzlikör habe ich aus im Oktober gesammelten Weißdornbeeren und Hagebutten sowie Alkohol, weißem Kandiszucker, Vanille und etwas Nelke hergestellt. Nach dem Abfiltern auf Trinkstärke verdünnt, schmeckt er einfach wunderbar, und wir gönnen uns davon gelegentlich etwas aus kleinen Likörgläschen!

Herzlikör Dezember 2012

Es lohnt sich! Auf eure und unsre Gesundheit!

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Heute war es endlich soweit mit der Kräuterernte an diesem vollsonnigen Tag, und optimale Bedingungen am Vormittag brachten ein gutes Ergebnis. Das ist dann dabei herausgekommen.

Nicht sichtbar sind hier die Beinwellwurzeln, die ich heute auch geschenkt bekam. Zum richtigen Zeitpunkt, denn ich muss einen neuen Ansatz machen, alle Salbendöschen sind derzeit vergeben.

Im Laufe des Tages wurden dann nach Wegtrocknen des letzten Morgentaus Johanniskrautblüten (natürlich das heilkräftige Hypericum perforatum) bzw. Ringelblumen-Blütenblätter in guten Ölen versenkt.  Sie dürfen nun einige Wochen auf der Fensterbank im Schatten vor sich hin mazerieren, denn in der Sonne wird mir das Öl doch zu warm, und es oxidiert dadurch leichter. Danach wird abgefiltert und hauptsächlich für die gute Beinwellsalbe verwendet.

Morgen werde ich wohl den Lavendel zu Hydrolat verarbeiten und die restlichen Blüten trocknen für Lavendelsäckchen. Heute gelingt es mir nicht mehr. Wegen anderer Arbeiten und großer Hitze bin ich nun doch ziemlich platt, und heute Abend gibt’s ne Extradusche. Das Hirn ist sowieso schon auf Stand-by-Modus gegangen, mehr geht nun einfach nicht.

Und weil es so schön ist mit den leuchtenden Ringelblumen, den kleinen Sommersonnen, gibt’s hier noch ein Extra-Foto dazu, garniert mit dem ebenfalls leuchtstarken Lavendel.

Ist das nicht absolut himmlisch?!

Übrigens: Wer die Bilder größer sehen möchte, klickt einfach direkt drauf.

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