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Posts Tagged ‘Jabon’

Ein gutes neues Jahr Euch allen !

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Es bleibt weiterhin kreativ in diesem Jahr, nur nicht immer auf meinem Blog, teils weil sich manches wiederholt, teils, weil es keine Fotos gibt, und teilweise ist manches einfach nicht blogreif und wird eher privat diskutiert oder kommuniziert. Heute gibts mal wieder ein Seifenbild, nach einem Dreivierteljahr Pause endlich wieder „gesiedet“:

Helle Luxuscremeseife und Salzseife

Eure Kommentare sind weiterhin willkommen!

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Eine weitere feine Seife aus dem Hause Anemone:

Das ist eine Kaffeeseife, die (noch) stark nach Vanille duftet, der Kaffeeduft kommt auch ein bisschen durch, ist eine tolle Kombi, finde ich. Ich habe sie in den Formen marmoriert, da war der Vanilleteil noch weiß. Inzwischen ist ein cremig-brauner Ton daraus geworden. Sie enthält verseiftes Bio-Palmöl, Olivenöl nativ, Rapsöl nativ, Kokosnussöl,  Reiskeimöl, Rizinusöl, gelbes Bienenwachs und Kaffeepulver. Außerdem duften darin die Parfümöle Oatmeal, Milk & Honey und Vanilla select; sie ist mit 10 % überfettet.  Sie sollte jeden Zwiebel- und Knoblauchduft von den Händen vertreiben, wenn man sie nach den Essensvorbereitungen am Waschbecken liegen hat zur sofortigen Benutzung.

Ein frühlingsduftendes Wochenende Euch allen!

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Vorab das Foto zum Freuen, schriftliche Einzelheiten folgen noch:

Hier nun die versprochenen Details der Seifenvirus-Infektion.  😉 Es sind Olivenöl, natives Babassuöl, Kokosnussöl, Bio-Palmöl, kaltgepr. Rapsöl, Aprikosenkernöl, Reiskeimöl, Schwarzkümmelöl, Arganöl nativ und Rizinusöl enthalten. Dann zur Beduftung nur ÄÖs Speicklavendel, Patchouli, Orangenöl und Fichtennadel, die in dieser Zusammensetzung überraschenderweise pfefferminzähnlich duften, sowie etwas Salz für die Sole und wenig Blaupaste. Die leichte Marmorierung hab ich im Topf vorgenommen und die restlichen Tropfen in der Form noch drauftropfen lassen und verteilt. Die Seife selbst ist ohne Färbung blassgrün und dieses Mal sogar mit 10 % überfettet.

Hab sie nur völlig verhunzt aus den halbrunden und 2 achteckigen Formen bekommen und sie bald repariert und begradigt, so lange sie noch weich waren; puh, war ich froh, dass das noch ging. Kleine Macken sieht man jetzt noch, aber die hake ich unter „handgemacht“ ab. Inzwischen werden sie von Tag zu Tag immer härter, Bearbeitung wäre jetzt nicht mehr möglich. Die Seifenröschen sind hellgrau-blassgrün, so werden die großen Stücke wahrscheinlich auch. Ich denkle mal, das wird nicht nur eine edle Gesichtsseife sondern auch eine sehr gute für den Körper, die kleine Unreinheiten in wenigen Tagen quasi wegwäscht. Am Rosenmontag ist sie entstanden, sozusagen als Alternative zu den Fastnachtszügen.

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Als ich diese Seife mit der Nachbarin zusammen vor ein paar Tagen  im Privat-Workshop machte, meinte sie zum Ergebnis, das sei heller Wahnsinn! So kam sie dann auch zu ihrem Namen. 😉

Sie enthält nur Fette und Öle, die sie ohne Titandioxid hell tönen und ist mit 8 % überfettet. Bestandteile sind Kokosnuss-, Aprikosenkern-, Babassu- und ein bestimmtes helles Olivenöl sowie weißes Bio-Palmöl, Reiskeim- und Mandelöl. Ganz wenig Rizinusöl zur Schaumverstärkung und noch weniger Bienenwachs für die Härte sind auch noch darin. Beduftet ist sie mit Lemon-Verbene und Naq Champa- Parfümölen und abgerundet mit Fichtennadel ÄÖ. Sie riecht sehr fein und wird bestimmt das Frühjahrsluxusseifchen. Eine darf diesen Sommer auch mit Mohn drin ihren Dienst als Gärtnerseife am Außenwaschbecken tun.

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Diese nenne ich Sandy! Dreimal dürft Ihr raten, warum…

Enthält Babassu-, Kokos-, Oliven- Reiskeim- und Schwarzkümmelöl und ganz wenig gelbes Bienenwachs, ist mit Schafmilch hergestellt und nur leicht mit Lemongrass beduftet und ungefärbt, ideal für Neurodermitiker/innen/haut! In einigen Wochen darf ich sie endlich benutzen, d. h. inzwischen liegt doch schon ein Stückchen am Handwaschbecken und scheint sich als Pflegeschätzchen zu entpuppen.

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… und nur noch beduftet mit ätherischen Ölen, die nach Kräutern und Zitrus duften, habe ich vor einigen Tagen ‚gesiedet‘. Äußerlich ist sie unscheinbar, aber sie hat es in sich.

Es ist eine cremige Luxuspflegeseife mit den meistgebräuchlichen Seifenölen, ergänzt durch Babassuöl und Sheabutter in Bioqualität, feincremig und pflegend durch Buttermilch. Ohne Extrafarbe ist sie nur durch Gurke und Kräuter zartgrün. In ähnlicher Qualität mache ich sie nun schon zum dritten oder vierten Mal, weil sie nicht nur bei mir so beliebt ist. Wahrscheinlich wird sie noch etwas heller, da naturfarbige Seifen oft zum Ausbleichen neigen. Ich hatte sie mir grüner gewünscht, sie fällt jedes Mal ein bisschen anders aus. Oben ist sie in einer Lieblingsform, der Margerite, zu sehen. Rechteckige aus dem Dividor gibt es auch noch.

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